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Neue CD „beneath the words“ fertig! mit dabei: die lebende Legende Carles Benavent am Bass…


Domingo Patricio (Flöte), Daniel San Leandro Fernandez (Drums), Carles Benavent (Bass) und André Krengel.

 

Ab dem 24.9.2017 ist die neue CD von André Krengel „Beneath the Words“ Online zum Download erschienen.Anfang 2018 wird Sie dann auch als Compact-Disc im Handel erscheinen.

…Sie kann bereits vorab über die Homepage bestellt werden, unter Angabe der Lieferadresse, ganz einfach via email!

Produziert von Franz Plasa (Er produzierte Künstler wie Echt, Selig, Nena, Rio Reiser, Keimzeit oder Udo Lindenberg) und einem Team von 30 Mitwirkenden aus verschiedensten Ländern, unter Ihnen zb. die Koryphäe Carles Benavent aus Spanien am Bass, den man getrost eine lebende Legende nennen darf! (Er spielte mit u.a. Paco de Lucía, Chick Corea, Miles Davis oder Quincy Jones)

Desweiteren mit vielen anderen hochkarätigen und internationalen Künstlern wie:
 Domingo Patricio (Flöte, Palmas), Daniel San Leandro Fernandez  (Drums), sowie Jonty Bankes (Ukulele Bass/Whistling) vom Ukulele-Orchestra of Great Britain, Beshar Al Azzawi, (Gesang und Oud) Murat Cakzmaz (Duduk & Ney ), Angela Caran ( Gesang), Katy Karrenbauer (Sprechgesang), Maricel (Gesang, Sprechgesang), Christoph König ( Violine, Bratsche) , Rodrigo de Villaloin ( Percussion), Art Brauer (Piano), Konstantin Wienstroer (Kontrabass), Jörg Siebenhaar ( Akkordeon) Lulo Reinhardt ( Gitarre) Gregor Salz ( Rhythmusgitarre ) Lutz Schlosser ( Rhythmusgitarre) Boris Matchin (Cello), Uli Krämer Ragusi ( Schlagzeug) Fabio Duwentester ( Schlagzeug )
…um die wichtigsten Musiker zu nennen, die Andre Krengel ( E-gitarre, Jazz Gitarre, Flamenco Gitarre, Gipsy Gitarre ) mit und in seinen Kompositionen harmonisch vereint, um seine bunten Geschichten zum Leben und rund um menschliche Emotionen aus unterschiedlichen Ländern und Gesellschaftsschichten, musikalisch zu erzählen.

 

Feine Handarbeit | General-Anzeiger Bonn

21.01.2016 „Beneath the Words“ heißt seine neue Platte. André Krengel ist ein Weltbürger aus Wachtberg, er macht Weltmusik und ist ein Weltklasse-Gitarrist. Höchste Zeit, dass die Welt das mal erfährt.
Es gibt diese seltenen Momente im Leben, da vibriert die Luft. Als habe das Schicksal keine Zeit mehr zu verlieren, als wolle es die Gegenwart augenblicklich in die Zukunft katapultieren.
Für André Krengel ist dieser Moment gekommen. Anderthalb Stunden Zeit nimmt er sich Zeit für das Gespräch im Café in der Bonner Innenstadt, obwohl ihm die Zeit davonrast, weil in Hamburg-Eimsbüttel Musiker, Techniker und Produzent auf ihn warten, um noch rechtzeitig zum Tourneestart Krengels neue Platte fertigzukriegen.
Zwölf Weltklasse-Musiker aus aller Welt, unter ihnen Bassist Carles Benavent und Flötist Domingo Patricio, beide lange Jahre Mitglieder in Paco de Lucías Ensemble; Benavent arbeitete zudem mit Chick Corea, Miles Davis, Quincy Jones und Pat Metheny. Auch Produzent Franz Plasa ist nicht irgendwer. Er schrieb für Falco, produzierte Udo Lindenberg, Nena, Rio Reiser. In seinen „H.O.M.E-Studios“ in Eimsbüttel spielten Lauryn Hill, Depeche Mode, Mariah Carey Platten ein.
Höchste Zeit, dass Krengels neue Platte fertig wird, denn mit ihr geht es gleich weiter, über den Atlantik, von Januar bis März fast 50 Konzerte, in 3000er-Hallen, von New York City bis Berkeley/Kalifornien. Weil das, was Krengel so alles mit den sechs Nylonsaiten und dem Resonanzkörper einer akustischen Konzertgitarre anzustellen vermag, einfach atemberaubend klingt, hat ihn Brian Gore zur International Guitar Night Tour 2016 eingeladen, so etwas wie der Ritterschlag für einen Gitarristen; anschließend folgen 20 Auftritte in Deutschland, dann 30 Gigs in Großbritannien, bis Weihnachten 2016 wird er fast 100 Konzerte absolviert haben.
Ein Jahr lang also einchecken, auschecken, Sound checken. „Das gab’s noch nie“, sagt André Krengel, als könne er es selbst nicht glauben, was ihm da gerade widerfährt, und bestellt sich einen Pfefferminztee. Fast schüchtern wirkt der 40-Jährige in dem feierabendlichen Kaffeehaustrubel. Ohne seine Gitarre, die ihn schützt und stützt und trägt und tröstet, seit seinem 15. Lebensjahr.
Man könnte meinen, ein Treffen in Bonn sei ein Heimspiel für ihn. Ein Heimspiel in der Heimat. Wo er doch in Wachtberg-Berkum aufgewachsen ist, am Achtmorgenweg, als Nachbar des vier Jahre älteren späteren Jazz-Trompeters Till Brönner, und am Bad Godesberger Amos-Comenius-Gymnasium zur Schule gegangen ist. Aber allein schon mit dem Begriff tut er sich schwer. „Heimat … das sind Menschen, die mir am Herzen liegen … überall auf der Welt. Wenn man viel gereist ist, erkennt man, wie ähnlich sich die Menschen sind, was ihre Gefühle und Bedürfnisse betrifft. Heimat, das ist meine Musik. Ich habe meine Heimat immer dabei.“ (…)
Von Wolfgang Kaes

 

 

 

Andre Krengel mit Murat Cakzmas

André Krengel mit Murat Cakzmas (Ney/Duduk) in franz Plasas H.O.M.E.-Studio in Hamburg

Andre Krengel mit Christoph Koenig

Mit Christoph König (Violine, Bratsche) bei den Aufnahmen für „Beneath the Words“

Mit Domingo Patricio, Carles Benavent, Daniel San Leandro

Mit Domingo Patricio (Flöte), Carles Benavent (Bass), André und Daniel San Leandro Fernandez (Drums)

Mit St. Pauli Ralf, Jonty Bankes

Mit St. Pauli Ralf, Jonty Bankes (Ukulele Bass/Whistling) vom Ukulele-Orchestra of Great Britain


gz

2017-11-29T22:59:10+00:00 Dezember 23rd, 2016|

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